Berufsentwicklungsnavigator gewinnt eGovernment-Wettbewerb

Berufsentwicklungsnavigator gewinnt eGovernment-Wettbewerb

Die Bundesagentur für Arbeit gewinnt den diesjährigen eGovernment- Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern steht. Für den neuen Onlineservice „BEN“ wurde sie mit dem 1. Platz ausgezeichnet.

Auf der Bühne des Zukunftskongresses in Berlin vergab die Unternehmens¬beratung BearingPoint gemeinsam mit dem Technologieanbieter Cisco Preise für die besten Digitalisierungsvorhaben in Verwaltung, Bildung und Gesundheitswesen. Der Preis soll Projekte honorieren, die eine hohe gesellschaftliche Relevanz und das Potenzial haben, das Leben und Arbeiten in unterschiedlichsten Bereichen erheblich zu vereinfachen.

In der Kategorie „Bestes eProjekt aus Forschung, Wissenschaft und Lehre 2015“ vergab die Jury den 1. Platz an die Bundesagentur für Arbeit (BA) für die Realisierung des Berufsentwicklungsnavigators „BEN“.

BEN unter www.arbeitsagentur.de unterstützt die persönliche Bildungsoffensive der Bürger mit zahlreichen Informationen und Angeboten für die berufliche Zukunft. Das Angebot richtet sich an Erwachsene mit Interesse an Weiterbildung, beruflichem Wechsel, Aufstieg und Wiedereinstieg.
Nutzer können die große Informationsvielfalt der BA zu Berufen, den dazu gehörigen Verdienstmöglichkeiten und Aufstiegschancen, Weiterbildungsmög-lichkeiten, Studienfächern, Arbeitsmarktchancen sowie freien Stellenangeboten und weiteren unterstützenden Informationen in einem Onlineangebot erkunden. Es gibt keinen vergleichbaren Online-Service anderer Anbieter am Markt.

Annelie Buntenbach neue Vorsitzende des Verwaltungsrates

Annelie Buntenbach neue Vorsitzende des Verwaltungsrates

Annelie Buntenbach, Mitglied im Geschäftsführenden Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes, übernimmt zum 1. Juli den Vorsitz des Verwaltungsrates der Bundesagentur für Arbeit (BA).

Stellvertretender Vorsitzender ist dann Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände. Clever war bislang Vorsitzender des Verwaltungsrates. Turnusgemäß wechselt der Vorsitz des Verwaltungsrats jeweils zum 1. Juli eines Jahres zwischen der Gruppe der Arbeitnehmer und der Gruppe der Arbeitgeber.

Der Verwaltungsrat ist das zentrale Selbstverwaltungsgremium der BA. Er überwacht und berät Vorstand und Verwaltung umfassend in allen aktuellen Fragen des Arbeitsmarktes. Der Verwaltungsrat ist drittelparitätisch zusammengesetzt und hat 21 Mitglieder, jeweils sieben Vertreter der Arbeitnehmer, der Arbeitgeber und der öffentlichen Körperschaften.

Verwaltungsrat entscheidet sich für Detlef Scheele als Vorstand Arbeitsmarkt der BA

Verwaltungsrat entscheidet sich für Detlef Scheele als Vorstand Arbeitsmarkt der BA

Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat sich heute in einer außerordentlichen Sitzung in geheimer Wahl für Herrn Senator Detlef Scheele als Vorstand Arbeitsmarkt der BA entschieden.

Diese Wahl bedarf noch der Zustimmung durch die Bundesregierung. Er folgt voraussichtlich zum 15. Oktober 2015 auf Heinrich Alt, der zum 30. Juni 2015 in den Ruhestand gegangen ist.

Detlef Scheele wurde am 30. September 1956 in Hamburg geboren. Er studierte Politik-, Sport- und Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg und war von 1985 bis 1987 persönlicher Referent des späteren Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg, Ortwin Runde. Von 1987 bis 1995 arbeitete er beim Zentrum zur beruflichen Qualifizierung, zebra e.V., und übernahm dort 1991 die Geschäftsführung. 1995 wechselte er als Geschäftsführer zur HAB Hamburger-Arbeit-Beschäftigungsgesellschaft mbH und wurde 1997 auch Geschäftsführer der Arbeitsstiftung Hamburg - Gesellschaft für Mobilität im Arbeitsmarkt mbH. Im Februar 2008 wurde Detlef Scheele zum Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales berufen und blieb dies bis Dezember 2009. Von 2010 bis 2011 war er Sprecher der Geschäftsführung der ELBE-Werkstätten GmbH. Seit 23. März 2011 ist er Senator für Arbeit, Soziales, Familie und Integration in Hamburg. Detlef Scheele ist verheiratet und hat drei Kinder.

Der Lotse der Grundsicherung geht von Bord

Der Lotse der Grundsicherung geht von Bord

Nach über 38 Jahren hauptsächlich als Mitarbeiter in verschiedenen Funktionen bei der Bundesagentur für Arbeit (BA), davon über 13 Jahre als Mitglied des Vorstandes, wurde Heinrich Alt heute im feierlichen Rahmen in den Ruhestand verabschiedet.

Bundesministerin Andrea Nahles, die Vorsitzende des Verwaltungsrates der BA, Annelie Buntenbach und der Vorstandsvorsitzende der BA, Frank-J. Weise würdigten den Einsatz von Heinrich Alt für die BA und betonten dabei nicht nur seine nahezu allumfassende Kenntnis des Arbeitsmarktes sondern auch seine stets den Menschen zugewandte, freundliche und zupackende Art.

Bundesministerin Andrea Nahles: „Ein Urgestein der Bundesagentur für Arbeit geht von Bord. Heinrich Alt hat lange den Kurs mitbestimmt – immer im Interesse der Menschen, die von der Hilfe der Arbeitsagenturen und Jobcenter profitieren. Um das so lange so wirkungsvoll und am Ergebnis orientiert zu machen, reicht ein guter fachlicher Kompass alleine nicht aus. Dazu braucht es Führungsqualitäten, dazu gehört echtes Herzblut. Heinrich Alt hat meine große Anerkennung, und ich sage ihm Danke dafür, dass er für die Sache gestritten und dabei auch im guten Sinne streitbar war.“

Für den Verwaltungsrat betonte dessen Vorsitzende, Annelie Buntenbach: „Der Vollblut-Arbeitsvermittler Heinrich Alt ist das arbeitsmarktpolitische Gesicht der BA. Mit seiner durch und durch sozialen Einstellung setzt er sich intensiv für die Menschen und die Lösung ihrer Probleme ein. Mit guten Argumenten versteht er es, subjektiven Vorwürfen Paroli zu bieten und die Themen in ein möglichst objektives Licht zu rücken. Oftmals hat er den Kopf auch für Probleme hingehalten, die nicht von der BA, sondern eher von Bund, Ländern und Kommunen zu verantworten sind. Er sucht immer das Gespräch und ist nah an den Menschen und das im doppelten Sinne – nah an den Arbeitsuchenden und nah an den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihn sehr schätzen. Heinrich Alt ist voller arbeitsmarktpolitischer Ideen und hat in vielen Bereichen die Modernisierung des Dienstleistungsangebotes der BA mit angestoßen. Für die Anliegen des Verwaltungsrates hatte er immer ein offenes Ohr und war bestrebt, machbare und in der Sache gerechte Lösungen für das ausgesprochen komplexe Feld der Arbeitsmarktintegration zu finden. Der Verwaltungsrat der BA ist Heinrich Alt zu großem Dank verpflichtet.“

„Mit Heinrich Alt zusammenzuarbeiten hat viel Freude gemacht und es war für mein Wirken eine große Bereicherung“, sagte der Vorstandsvorsitzende der BA, Frank-J. Weise. „Wir haben uns im Vorstand hervorragend ergänzt und Heinrich Alt hat nicht nur mit seinem politischen Geschick, sondern auch mit seiner Tatkraft zum Erfolg der Bundesagentur für Arbeit maßgeblich beigetragen. Als wahrer Menschenfreund hat er meine Bewunderung und auch die Sympathie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die er durch seine offene und freundliche Art immer wieder aufs Neue zu guten Leistungen motivieren konnte. Sein Blick für die Sorgen und Nöte, aber auch die Potentiale der Menschen ist beispielgebend und hat die Arbeit der BA gerade im Bereich der Grundsicherung geprägt“, so Weise weiter.

Heinrich Alt dankte den Rednern für ihre Worte und erklärte: “Gerade die vielen Begegnungen und Gespräche mit Kollegen, Arbeitslosen, Arbeitgebern und Politikern haben mich inspiriert in meiner Arbeit und motiviert, nach neuen Wegen zu suchen und nicht nachzulassen. 14 Jahre Vorstand ist keine Einzel- sondern eine Mannschaftsleistung. Mit einem guten Team lässt sich jedes Spiel gewinnen.”

Vita Heinrich Alt, Vorstand Arbeitsmarkt der Bundesagentur für Arbeit

geboren am 21. Februar 1950 in Rascheid bei Trier, verheiratet, zwei Kinder
Beruflicher Werdegang:

1970 - 1975
Studium der Politikwissenschaft und der Germanistik an der Universität Trier

1977 - 1983
Landesarbeitsamt Rheinland-Pfalz-Saarland, Referent für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

1983 - 1985
Arbeitsamt Saarlouis, Abteilungsleiter Arbeitsvermittlung

1985 - 1987
Arbeitsamt Mainz, Abteilungsleiter Arbeitsvermittlung

1987 - 1990
Landesarbeitsamt Rheinland-Pfalz-Saarland, Referatsleiter

1990 - 1992
Arbeitsamt Bad Kreuznach, Direktor

1992 - 1993
Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz, Referent

1993 - 1998
Landesarbeitsamt Nord, Abteilungsleiter „Arbeitsvermittlung und Arbeitsberatung”

1998 - 2000
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Schleswig-Holstein, Staatssekretär

2001 - 2002
Bundesanstalt für Arbeit, Vizepräsident

04/2002 – 06/2015
Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit (bis 2004 Bundesanstalt für Arbeit)

Zielorientiertes Zusammenarbeiten im Alltag, in Projekten und Meetings

Zielorientiertes Zusammenarbeiten im Alltag, in Projekten und Meetings

Kostenloses Webinar von stellenanzeigen.de zum Thema “Erfolgreiche Teamarbeit“

Teamfähigkeit gehört, laut Statistik-Portal Statista, zu den Top 5 der geforderten Fertigkeiten im Berufsalltag. Doch längst nicht jedes Team arbeitet effizient und nutzt die zur Verfügung stehenden Potenziale im Arbeitsalltag. Im Webinar „Erfolgreiche Teamarbeit“ stellt die Referentin Sandra Adam (Senior Consultant bei Karriereservice.de und select if Personalberatung) vor, wie eine effiziente und erfolgreiche Teamarbeit organisiert werden kann und worauf hierbei zu achten ist. Hierzu geht sie auf verschiedene Arbeitstechniken für Teamwork und Projektarbeit ein. Zudem stellt sie vor, wie man die Persönlichkeit seiner Teamkollegen besser einschätzen kann. Dies soll dabei helfen, souverän mit unterschiedlichen Team-Charakteren umzugehen und seine eigene Rolle in der Gruppe zu finden. Das Webinar von stellenanzeigen.de ist kostenlos und findet am Mittwoch, 03. Juni 2015 von 17:00-18:00 Uhr statt.

karriere.at Umfrage: Gehalt – Wünschen ist erlaubt, Verhandeln schon weniger

karriere.at Umfrage: Gehalt – Wünschen ist erlaubt, Verhandeln schon weniger

Kann man mit dem Chef verhandeln? – Mehrheit der Arbeitnehmer sieht wenig Chancen

Linz, 21. Juli 2015 – Wer gut verhandelt, verdient auch gut. Nicht immer! Ob dieser Grundsatz stimmt, hängt nämlich in erster Linie davon ab, ob man überhaupt zum Gehalt-Verhandeln kommt. Ein Online-Stimmungsbild von karriere.at unter 422 Usern auf Arbeitnehmerseite ergab: Die meisten dürfen bestenfalls Wünsche an die Führungskräfte abgeben. Diese lassen sich aber dann aber gar nicht erst auf eine Diskussion ein. Die ebenfalls befragten Manager sehen sich hingegen in Entlohnungsfragen durchaus gesprächsbereit.

Der Traum jedes Arbeitnehmers: Man klopft an die Türe der Führungskraft, fordert mehr Gehalt und verlässt das Manager-Büro mit mehr Geld als zuvor. Für die meisten Befragten auf Arbeitnehmerseite nicht mehr als ein Wunschtraum. Denn mit 39 Prozent der Teilnehmer gab der relativ gesehen größte Teil an, dass der jeweilige Vorgesetzte nur Gehaltswünsche entgegennimmt, selbst jedoch nicht verhandeln kann oder will. Jeder Fünfte (21 Prozent) hat einkommensmäßig gar keinen Spielraum, da es fixe Gehaltstabellen gibt. Immerhin ein Viertel (27 Prozent) sagt, im jährlichen Mitarbeitergespräch nach besonderen Leistungen mehr Geld fordern zu können. Und 13 Prozent wähnen sich in der glücklichen Lage, mit Gehaltswünschen immer an die Tür des Chefs klopfen zu können.

Unternehmensvertreter offen für Verhandlungen

Sind die Arbeitnehmer zu zurückhaltend? Denn die Online-Befragung von 140 Unternehmensvertretern zeichnet ein anderes Bild: 45 Prozent der HR-Manager und Führungskräfte gaben an, mit Arbeitnehmern über Gehalt zu verhandeln, weil diesen das zustehe. Jeder fünfte Teilnehmer (20 Prozent) sieht das Jahresgespräch als idealen Platz für eventuelle Verhandlungen nach besonderer Leistung. Ebenso viele sagen, dass über Mitarbeitergehälter gemeinsam im Führungskreis entschieden wird. Und nur 15 Prozent lassen ausschließlich Erhöhungen nach Plan zu.

„Über Geld spricht man nicht zwischen Tür und Angel“

„Das Umfrageergebnis zeigt auf, dass das Selbstbewusstsein der Arbeitnehmer gerade beim Thema Gehalt nach wie vor eine harte Währung ist. Immerhin ist fast jede zweite Führungskraft nach eigenen Angaben gesprächsbereit“, meint dazu karriere.at-Geschäftsführer Jürgen Smid. Natürlich ist es vorteilhaft, ein solches Gespräch in einem eigenen Termin zu führen. „Über Geld spricht man nicht zwischen Tür und Angel. Im besten Fall hat ein Gehaltsgespräch immer einen geschützten Rahmen und ist ein Termin, auf den sich beide Seiten vorbereiten können. Hat der Arbeitnehmer besondere Leistungen in der Hinterhand, sind seine Karten grundsätzlich gut“, ist Smid überzeugt.

Bildnachweis: PathDoc / Quelle Shutterstock, Grafik: karriere.at (2)

Da bewegt sich was

Da bewegt sich was

stellenanzeigen.de kombiniert Online-Stellenanzeige und Recruiting-Video

stellenanzeigen.de, eine der bekanntesten Jobbörsen in Deutschland, bietet seinen Kunden ab sofort die unkomplizierte Produktion eindrucksvoller Recruiting-Videos. Der attraktive Mix aus Stellenanzeige und Employer-Branding-Video adressiert passgenau Medienkonsum- und Sehgewohnheiten der Generation Y.

Mit Recruiting-Videos nah am Bewerber

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) gibt an, dass gerade die 14- bis 29-Jährigen und die 30- bis 49-Jährigen unter den Video-Streamern überproportional vertreten sind. Aktuelle und zukünftige Fach- und Führungskräfte („Generation Y“) sind demnach für Informationen, die in Form von Videos vermittelt werden, besonders empfänglich.

In wenigen Stunden zum fertigen Video

stellenanzeigen.de arbeitet mit einem deutschlandweiten Netzwerk aus professionellen Filmteams und garantiert so die schnelle Produktion wirkungsvoller Recruiting-Videos direkt vor Ort. Damit betriebliche Abläufe durch den rund zwei- bis dreistündigen Dreh nicht gestört werden, unterstützt das Team von stellenanzeigen.de aktiv bei der inhaltlichen Vorbereitung – ohne Mehrkosten. Das fertige Video gewährt potenziellen Kandidaten einen unmittelbaren Blick direkt hinein in Unternehmen, Arbeitsumfeld und Firmenkultur. Personaler, die Recruiting-Videos einsetzen, erhalten dadurch mehr Bewerbungen von passenden Kandidaten. Alle Rechte am fertigen Video liegen beim Kunden. Dieser kann frei über den Einsatz verfügen.

Stärkung der mobilen Produktpalette

Ob mobile Endgeräte oder PC, die Video-Stellenanzeige ist für alle Endgeräte geeignet. „Mit der „neuen“ Form der Kombination aus Video und Online-Stellenanzeige ist uns ein Produkt gelungen, das aufgrund des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und der einfachen Umsetzung endlich auch für KMUs attraktiv ist“, so Dr. Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.

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Tamagotchi, Techno, stellenanzeigen.de

Tamagotchi, Techno, stellenanzeigen.de

Die 90er: Multimedia war in aller Munde, in nur 5 Jahren ist die Zahl der Webseiten weltweit von 0 auf 23.500 angewachsen. Eine dieser Seiten war stellenanzeigen.de. 1995 gegründet, heute eine der führenden Online-Stellenbörsen für Fach- und Führungskräfte in Deutschland.

20 Jahre stellenanzeigen.de - Eine Website in Feierlaune

„Das muss gefeiert werden“, so Dr. Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de. Schon auf der Startseite wird klar, stellenanzeigen.de feiert Geburtstag. Klickt man sich auf die Jubiläumsseiten - www.20jahre-stellenanzeigen.de - erhält der Besucher spannende Hintergrundinfos zum Thema Internet 1995 bis heute und findet einen Abriss über 20 Jahre Innovation.

Attraktive Jubiläumsangebote

Kunden, die sich im Aktionszeitraum vom 01.07.2015 bis einschließlich 30.09.2015 für eines der speziellen Jubiläumsangebote von stellenanzeigen.de entscheiden, dürfen sich nicht nur über qualifizierte Bewerber freuen, sondern auch über tolle Aktionspreise.

Geburtstagsquiz beantworten und geniale Gadgets gewinnen

Seit 1995 ist technisch viel passiert. 54 % der Deutschen gehen mittlerweile mobil ins Internet, und 14 % der Deutschen ab 16 Jahren nutzen Tablet, Smartphone und PC. Ein paar dieser genialen Gadgets gibt es ab sofort beim stellenanzeigen.de-Quiz zu gewinnen. Dem ersten Gewinner winkt ein iPhone 6, auf den zweiten Sieger wartet ein Samsung Galaxy Tab S, der dritte Platz erhält eine Sony PlayStation 4, und vierter bis zehnter Preis ist ein tragbarer Stereo-Aktiv-Lautsprecher von JBL. Noch bis 30. September kann auf www.20Jahre-stellenanzeigen.de gequizzt - und mitgefeiert - werden.

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Fachkräfte sind beruflich mobil

Fachkräfte sind beruflich mobil

Jede zweite Fachkraft in Deutschland würde für eine neue Stelle umziehen

Düsseldorf, April 2015. 56 Prozent der Fachkräfte in Deutschland sind grundsätzlich gewillt, ihren Wohnort für einen neuen Job zu wechseln. Ihre Bereitschaft ist unterschiedlich stark ausgeprägt: Zehn Prozent würden ihren Lebensmittelpunkt ohne Wenn und Aber aufgeben. Ebenfalls einer von zehn Befragten würde eine neue Anstellung jenseits seines aktuellen Wohnorts annehmen und am Wochenende in die Heimat pendeln. Ein Drittel (36 %) von ihnen macht einen berufsbedingten Umzug vom Standort abhängig. Das sind Ergebnisse des StepStone Fachkräfteatlas, für den Deutschlands führende Online-Jobbörse StepStone 50.000 Fach- und Führungskräfte befragt hat.

Führungskräfte und Berufsanfänger sind besonders flexibel
Durch eine überdurchschnittliche Mobilität zeichnen sich vor allem Arbeitnehmer in höheren Hierarchieebenen sowie Berufsanfänger aus - in beiden Gruppen sind mehr als 70 Prozent offen für eine Stelle fern der Heimat. Die Befragten in der oberen Managementebene würden für eine neue Position allerdings einen Zweitwohnsitz beziehen und am Wochenende pendeln. Mit Ausnahme der obersten Managementebene sinkt der Grad der Mobilität mit wachsender Berufserfahrung. Fachkräfte, die mehr als zehn Jahre im Beruf sind, zeigen sich unterdurchschnittlich mobil (51 %).
Je spezialisierter der Job, desto mobiler
Fachkräfte in Berufen mit einem hohen Spezialisierungsgrad wie Ärzte und Naturwissenschaftler sind besonders flexibel hinsichtlich ihres Wohnortes. Eine Ausnahme bilden IT-Spezialisten, die sich vergleichsweise wenig umzugsbereit zeigen. Ein Blick auf die detaillierten Studienergebnisse zeigt, dass nur acht Prozent der befragten IT-Experten uneingeschränkt flexibel sind. Weniger gewillt, ihren Wohnort für einen neuen Job zu wechseln, sind nur Fachkräfte aus den Berufsfeldern Administration und HR.
Fachkräftemagnet Süddeutschland, begehrte Metropolen
Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg und - mit etwas Abstand - Berlin sowie NRW sind aus Sicht der befragten Fachkräfte die attraktivsten Zielregionen für einen möglichen Jobwechsel. Die fünf stärksten Treiber der Mobilität sind eine bessere Bezahlung, ein interessanterer Arbeitsinhalt, Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, bessere Aufstiegschancen und eine positivere Unternehmenskultur.
Die kompletten Ergebnisse der StepStone Studie zur Mobilität von Fachkräften sowie detaillierte Informationen zur Fachkräftenachfrage in Deutschland stehen unter www.fachkräfteatlas.de als Download zur Verfügung.
Pressegrafik_Fachkräfte_sind_mobil_preview
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Über den StepStone Fachkräfteatlas
Der StepStone Fachkräfteatlas bietet einen Überblick über die Entwicklung der Fachkräftenachfrage in Deutschland - bundesweit, regional und nach Berufsgruppen. Unter www.fachkraefteatlas.de werden die aktuellen Entwicklungen der Fachkräftenachfrage monatlich aktualisiert. Basis der Auswertung ist die Anzahl der Stellenausschreibungen auf allen relevanten Online- und Print-Plattformen seit 2013 (Quelle: Anzeigendaten.de). Grundlage der Ergebnisse zum Thema “Berufliche Mobilität” ist eine Befragung von mehr als 50.000 Fach- und Führungskräften, durchgeführt im Herbst 2014.

Über StepStone
StepStone ist die führende Online-Jobbörse in Deutschland. Das Angebot von StepStone ist mit mehr als 15 Millionen Besuchen im März 2015 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter und betreibt neben www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren europäischen Ländern. Das 1996 gegründete Unternehmen gehört mehrheitlich zur Axel Springer SE.

Bewerben per Klick – jederzeit und überall

Bewerben per Klick – jederzeit und überall

StepStone macht die Bewerbung per Smartphone möglich.

Düsseldorf, Juni 2015. 63 Prozent der Deutschen besitzen ein Smartphone, und die Mehrheit nutzt es auch zur Jobsuche. Mit einer neuen App von Deutschlands führender Online-Jobbörse StepStone finden Kandidaten jetzt nicht nur noch bequemer passende Jobs - sie können sich darüber hinaus auch direkt darauf bewerben. Dank einfacher, intuitiver Handhabung wird die Bewerbung per Smartphone damit für jedermann ohne Aufwand möglich.
Direkte Bewerbung per App
Zwei Drittel der Jobsuchenden nutzen bereits ihr Smartphone für die Jobsuche. Dennoch wurden Bewerbungen bislang noch aufwendig über den PC versendet, etwa per E-Mail. StepStone hat mit einem in die Stellenanzeigen integrierten Bewerbungsformular nun die Voraussetzungen für die mobile Bewerbung geschaffen. Kontaktdaten und Dokumente wie der Lebenslauf werden nur einmalig in dem Bewerbungsformular hinterlegt. Als Anschreiben kann ein vorformulierter Kurztext genutzt werden. Nach einmaliger Anlage kann das Formular für jede Bewerbung per Klick erneut verwendet werden, egal, welches Gerät dabei zum Einsatz kommt.

Jobsuche und Bewerbung - jederzeit und überall
“Smartphones beeinflussen schon heute maßgeblich die Jobsuche”, sagt Dr. Sebastian Dettmers, Geschäftsführer von StepStone Deutschland. “Unsere Job App geht auf die Bedürfnisse von Millionen Menschen ein und ermöglicht neben der Jobsuche nun auch die Bewerbung jederzeit und überall. Für Unternehmen bedeutet das einen noch einfacheren und direkten Zugang zu qualifizierten Fachkräften.”

Die StepStone Job App im Überblick:
- Jobs bequem von unterwegs finden
- einfache Bewerbung per Klick
- automatische Benachrichtigung über passende neue Jobs
- interessante Jobs merken und später in der App sowie auf dem PC abrufen
- kostenlos verfügbar für iPhone und Android Smartphone