Ausbildung bei Gerresheimer: Wie wird man eigentlich der Beste?

Ausbildung bei Gerresheimer: Wie wird man eigentlich der Beste?

Thomas Salenbacher, prüfungsbester Betriebstechniker der IHK Oberfranken Bayreuth in 2015, bei seiner Arbeit für Gerresheimer.

Thomas Salenbacher wurde Prüfungsbester im Kammerbezirk Kronach für den Ausbildungsberuf Elektroniker Betriebstechnik

Düsseldorf/Tettau, 15. Mai 2015. Dreieinhalb Jahre lang erlernte Thomas Salenbacher (23) bei Gerresheimer in Tettau den Beruf eines Elektronikers für Betriebstechnik. Und diesen erlernte er so gut, dass man ihn am 15. April als Prüfungsbesten seines Ausbildungsberufes bei der IHK Oberfranken Bayreuth dafür auszeichnete. Darüber freute sich nicht nur Thomas Salenbacher, sondern auch Ingbert Löffler, der als Personalleiter bei Gerresheimer derzeit 28 Auszubildende in 11 verschiedenen Ausbildungsberufen gemeinsam mit seinen Fachkollegen betreut.

„Auszubildende sind für uns die neuen Kolleginnen und Kollegen von morgen. Daher geben wir unser Wissen und unsere Motivation gerne weiter“, sagt Ingbert Löffler und betont, dass ein Prüfungsbester wie Thomas Salenbacher sich wirklich sehr gut auf seine Prüfung vorbereiten müsse, um so erfolgreich zu sein.

„Ich hatte mich zwar gründlich vorbereit, aber dass ich Prüfungsbester werden würde, habe ich nicht erwartet“, bestätigt Thomas Salenbacher. Aber die Frage, ob er für eine solche Leistung ein Geheimrezept habe, verneint er. Wichtig sei, dass man kontinuierlich lerne und nicht erst kurz vor einer Prüfung. Das Gedächtnis müsse gut trainiert sein, damit man im Prüfungsstress nicht plötzlich alles vergessen habe.

Wenn Thomas Salenbacher bei Gerresheimer in Tettau nicht gerade mit seinen Kollegen die Betriebstechnik überwacht und instand hält, befasst er sich gerne mit sportlichen Aktivitäten und hält sich dabei auch mit seinem Fahrrad fit.

Thomas Salenbacher schätzt an Gerresheimer in Tettau das gute Betriebsklima und die Sonderleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Für seine weitere berufliche Zukunft kann er sich vorstellen, dass er eine Weiterbildung zum Industriemeister absolviert.

Gerresheimer produziert an 19 Standorten auf der Welt Glasprodukte für die Pharma- und Kosmetikindustrie. In Deutschland bildet das Unternehmen seinen Nachwuchs an acht Standorten aus.

Über Gerresheimer
Gerresheimer ist ein weltweit führender Partner der Pharma- und Healthcare-Industrie. Mit Spezialprodukten aus Glas und Kunststoff trägt das Unternehmen zu Gesundheit und Wohlbefinden bei. Gerresheimer ist weltweit vertreten und produziert mit seinen 11.000 Mitarbeitern dort, wo seine Kunden und Märkte sind. Mit über 40 Werken in Europa, Nord- und Süd-Amerika und Asien erwirtschaftet Gerresheimer einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro. Das breite Angebotsspektrum umfasst pharmazeutische Verpackungen sowie Produkte zur einfachen und sicheren Verabreichung von Medikamenten: Insulin-Pens, Inhalatoren, vorfüllbare Spritzen, Injektionsfläschchen, Ampullen, Flaschen und Behältnisse für flüssige und feste Medikamente mit Verschluss- und Sicherheitssystemen sowie Verpackungen für die Kosmetikindustrie.

HR Excellence Award für Stellenanzeigen bei Voith

HR Excellence Award für Stellenanzeigen bei Voith

Voith erhält HR Excellence Award. Neues Konzept für Stellenanzeigen entwickelt.

Bereits zum dritten Mal wurden die HR Excellence Awards verliehen. Unter den Gewinnern war diesmal auch die Voith GmbH, die gemeinsam mit ihrer Tochter, dem Industriedienstleister Voith Industrial Services, für den Geschäftsbereich Automotive ein neuartiges Konzept für Stellenanzeigen entwickelt hatte.

Bei den Anzeigen handelt es sich um eine neuartige Kombination aus dem Anzeigentext und einem Kurzvideo, das auf dem sozialen Netzwerk „Vine“ abgelegt ist. Im April 2014 führte das Projektteam von Voith den ersten Praxistest durch und war vom Erfolg überzeugt. Michael Witt, Recruiter bei Voith Industrial Services, Automotive: „Die Anzeigen wurden laut unserer Messung durchschnittlich um 20 Prozent häufiger angesehen, als die herkömmlichen Anzeigen.“

Dies überzeugte auch die Jury des HR Excellence Awards. Mit dem Preis vom Magazin Human Resources Manager, werden herausragende und innovative Projekte im Personalmanagement ausgezeichnet. Dabei mussten 30 Jurymitglieder aus über 500 Einreichungen wählen, um Anfang Dezember 2014 in 21 Kategorien die Gewinner auszuzeichnen.

Voith hatte in der Kategorie Konzerne/ Stellenanzeigen die Nase vorne. Beeindruckt äußerte sich die Jury insbesondere über die vorausschauende Idee, diese Kurzvideos einzubinden.

fidelis HR als HR Supporter 2015 ausgezeichnet

fidelis HR als HR Supporter 2015 ausgezeichnet

Integrationsfähigkeit, Mehrwert der Serviceleistungen sowie Beitrag zum Unternehmenserfolg – in allen drei Kategorien erhielt fidelis HR sehr gute Kundenbewertungen und erreichte somit einen der Spitzenplätze.

Preisverleihung im Rahmen der Messe Personal 2015 Nord (v. li.: Dr. Dethloff, Geschäftsführer ServiceValue GmbH, A. Kloss, Leiter Marketing fidelis HR u. R. Vicenzino Timis, Chefredakteurin PERSONAL IM FOKUS)

Würzburg, 11. Mai 2015. – fidelis HR, einer der führenden Anbieter im HR Outsourcing, ist zum „HR Supporter 2015“ gekürt worden. Das HR-Fachmagazin PERSONAL IM FOKUS und das Analyse‐ und Beratungsunternehmen ServiceValue haben im Rahmen einer aktuellen Kundenbefragung die besten HR-Dienstleister ermittelt. Ziel der von Januar bis März durchgeführten Befragung mit mehr als 400 Kunden war es, mehr Transparenz in den komplexen und diversifizierten Markt für Personaldienstleistungen zu bringen. Abgefragt wurde dabei neben der Gesamtzufriedenheit ein umfangreicher Katalog an Service- und Leistungsmerkmalen, wie zum Beispiel Kundenorientierung, Kompetenz, Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Produkt- und Dienstleistungsqualität.

Top Kundenbewertungen für Integration und Befähigung

Zur Ermittlung der besten HR-Anbieter wurden die Befragungsergebnisse zu drei wesentlichen Merkmalen verdichtet: Integrationsfähigkeit der Produkte und Dienstleistungen, Zusatznutzen und Mehrwert der Serviceleistungen sowie Beitrag zum Unternehmenserfolg im Kundenunternehmen. fidelis HR erhielt in allen drei Kategorien sehr gute Kundenbewertungen und erreichte somit einen der Spitzenplätze. „Die Auszeichnung zeigt, dass unser umfassendes und skalierbares HR-Angebot die Bedürfnisse der Kunden trifft. Basierend auf unserer mehr als 40-jährigen Erfahrung im HR-Bereich wissen wir, dass Personalarbeit so individuell wie das Unternehmen selbst ist - eine HR-Lösung von der Stange führt selten zum gewünschten Ziel. Wir setzen daher auf maßgeschneiderte und skalierbare Lösungen, die sich den individuellen Kundenbedürfnissen und Anforderungen anpassen. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung durch unsere Kunden – und betrachten sie gleichzeitig als Ansporn, uns kontinuierlich weiter zu entwickeln“ kommentiert Jörg John, Geschäftsführer der fidelis HR, die Ergebnisse der Kundenbefragung.

Girls´und Boys´Day – Zukunftstage 2015: Junge Leute entdecken ungeahnte Talente

Girls´und Boys´Day – Zukunftstage 2015: Junge Leute entdecken ungeahnte Talente


Am 23. April ist es wieder so weit: Jugendliche erleben Berufe und Betriebe. Im Rahmen der Zukunftstage für Mädchen und Jungen engagiert sich die Bundesagentur für Arbeit (BA) mit bundesweiten Aktionen.

Heinrich Alt, Vorstand Arbeitsmarkt: „Die Herausforderungen für viele Jugendliche ist, ihr ganz eigenes Talent zu erkennen und daraus für sich eine erfolgreiche Berufsperspektive zu entwickeln. Dafür brauchen sie klare Vorstellungen über die reale Arbeitswelt inklusive aller Chancen und Möglichkeiten. Aber nicht nur Schüler müssen so früh wie möglich mit der bunten Vielfalt der Berufe im positiven Sinne konfrontiert werden. Auch die Eltern müssen wir als wichtige Berater beim Thema Berufsorientierung stärker in den Blick nehmen.“
Im Rahmen des Girls´Day ermöglichen viele Unternehmen und Einrichtungen jungen Frauen Einblicke in Berufe aus Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Junge Männer haben am Boys´Day die Gelegenheit, sich in den Bereichen Pädagogik, Erziehung, Pflege sowie medizinische Versorgung und Dienstleistung zu erproben. Dabei entdecken die Jugendlichen häufig ungeahnte Talente und damit neue Berufswünsche. Dieses Erweitern der beruflichen Perspektiven gibt den Jugendlichen später die Chance, sich gemäß ihrer Stärken und damit bestmöglich in den Arbeitsmarkt einzubringen. Davon profitieren alle Beteiligten – die jungen Menschen und die Arbeitgeber.

Der Girls´Day findet dieses Jahr zum fünfzehnten Mal und der Boys´Day zum fünften Mal statt. Die Zukunftstage sind eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Die aktuellsten Informationen zum Girls´Day finden Sie unter http://www.girls-day.de und zum Boys´Day unter http://www.boys-day.de. Hier sind im Girls’Day-Radar sowie Boys’Day-Radar auch die Angebote der Agenturen für Arbeit zu finden.

Einsetzende Frühjahrsbelebung stärker als üblich

Einsetzende Frühjahrsbelebung stärker als üblich


„Die günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt hält an. Das liegt an der guten Konjunktur und der einsetzenden Frühjahrsbelebung.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

Arbeitslosenzahl im März:
-85.000 auf 2.932.000

Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:
-123.000

Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
-0,1 Prozentpunkte auf 6,8 Prozent

Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit

Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist von Februar auf März um 85.000 auf 2.932.000 gesunken. Im Durchschnitt der letzten drei Jahre ist die Arbeitslosigkeit weniger stark gesunken, nämlich um 75.000 oder 2 Prozent. Saisonbereinigt ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat um 15.000 zurückgegangen. Gegenüber dem Vorjahr waren 123.000 Menschen weniger arbeitslos gemeldet.

Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in entlastenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit mitzählt, hat sich saisonbereinigt ebenfalls um 15.000 verringert. Insgesamt belief sich die Unterbeschäftigung im März 2015 auf 3.818.000 Personen. Das waren 165.000 weniger als vor einem Jahr.

Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit betrug im Februar 2,21 Millionen und die Erwerbslosenquote lag bei 5,3 Prozent.

Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung

Im Bereich der Arbeitslosenversicherung (SGB III) waren im März 955.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum März 2014 ergibt sich ein Rückgang von 71.000. Insgesamt 932.000 Personen erhielten im März 2015 Arbeitslosengeld; 57.000 weniger als vor einem Jahr.

Entwicklung in der Grundsicherung für Arbeitsuchende

Die Zahl der Bezieher von Arbeitslosengeld II in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im März bei 4.396.000. Gegenüber März 2014 war dies ein Rückgang von 56.000 Personen. 8,2 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im erwerbsfähigen Alter sind hilfebedürftig. In der Grundsicherung für Arbeitsuchende waren 1.976.000 Menschen arbeitslos gemeldet, 52.000 weniger als vor einem Jahr. Ein Großteil der Arbeitslosengeld II-Bezieher ist nicht arbeitslos. Das liegt daran, dass diese Personen mindestens 15 Wochenstunden erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder sich noch in der Ausbildung befinden.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sind saisonbereinigt weiter gewachsen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Februar saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 28.000 gestiegen. Mit 42,49 Millionen Personen fällt sie im Vergleich zum Vorjahr um 384.000 höher aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat nach der Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit von Dezember auf Januar saisonbereinigt um 76.000 zugenommen. Mit 30,32 Millionen Personen liegt die Beschäftigung gegenüber dem Vorjahr um 585.000 im Plus.

Arbeitskräftenachfrage

Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern ist weiter aufwärtsgerichtet. Im März waren 542.000 Arbeitsstellen bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet, 66.000 mehr als vor einem Jahr. Saisonbereinigt liegt die Nachfrage gegenüber dem Vormonat um 4.000 im Plus. Besonders gesucht sind zurzeit Arbeitskräfte in den Berufsfeldern Mechatronik, Energie- und Elektrotechnik, Verkauf und Metallerzeugung, Maschinen- und Fahrzeugtechnik. Es folgen Berufe in Verkehr und Logistik sowie Gesundheitsberufe. Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland – stieg im März 2015 um einen Punkt auf 184 Punkte. Die Aufwärtstendenz der letzten Monate setzt sich damit fort.

Ausbildungsmarkt

Die Zahl der Bewerber, die für den Herbst 2015 eine duale Ausbildung anstreben und sich von Oktober 2014 bis März 2015 bei der Ausbildungsvermittlung gemeldet haben, fällt mit 408.000 Bewerbern um 9.000 niedriger aus als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der gemeldeten Berufsausbildungsstellen ist hingegen leicht gestiegen und zwar um 4.000 auf 416.000 Ausbildungsstellen. Damit fällt die Zahl der Bewerber aktuell etwas niedriger aus, als die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen. Der Ausbildungsmarkt ist derzeit noch stark in Bewegung. Es bleibt daher abzuwarten, wie er sich im weiteren Jahresverlauf entwickeln wird.

Inklusionspreis für Unternehmen

Inklusionspreis für Unternehmen


Gemeinsame Presseerklärung

Das UnternehmensForum verleiht zum vierten Mal den Inklusionspreis „Für mehr Beschäftigung von Menschen mit Behinderung“ gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Bundesagentur für Arbeit und der Charta der Vielfalt. Schirmherrin ist die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles.

Um vorbildliche Beispiele für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung bekannt zu machen, lobt das UnternehmensForum 2015 erneut den „Inklusionspreis“ für Unternehmen aus. Der Preis aus der Wirtschaft für die Wirtschaft wird zusammen mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Bundesagentur für Arbeit und der Charta der Vielfalt verliehen. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die beispielhafte Maßnahmen zur Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung durchführen. Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, bürgt als Schirmherrin für den Preis: „Mit dem Inklusionspreis leisten die Initiatoren einen wichtigen Beitrag, indem sie nicht nur außerordentlich gelungene Leistungen hervorheben, sondern auch andere Arbeitgeber sensibilisieren und motivieren.“

Der Inklusionspreis richtet sich an Unternehmen aller Größenordnungen. Die Organisatoren sind davon überzeugt, dass Inklusion für die Wirtschaft eine Chance darstellt, um den Fachkräftebestand für die Zukunft zu sichern – ganz unabhängig von der Unternehmensgröße. „Immer mehr Arbeitgeber erkennen das Potenzial von gut qualifizierten Menschen mit Behinderung. Oftmals fehlt ihnen aber das Wissen, wie sie die Beschäftigung von Menschen mit Handicap realisieren können”, erklärt Olaf Guttzeit, Vorstandsvorsitzender des UnternehmensForums. „Der Inklusionspreis für Unternehmen will Anregungen und Impulse geben, wie eine gelingende Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in der Praxis gestaltet werden kann.”

Vorschläge können bis zum 15. Juli 2015 unter dem Stichwort „Inklusionspreis“ beim UnternehmensForum eingereicht werden.

Weitere Informationen: www.inklusionspreis.de

Über die Initiatoren

UnternehmensForum
Als Arbeitgeberinitiative setzt sich das UnternehmensForum für die Ausbildung, Beschäftigung und Weiterbeschäftigung von Menschen mit Behinderung in der Wirtschaft ein. Die Initiative versteht sich als bundesweite Plattform, um Erfahrungen auszutauschen, gute Beispiele zu erarbeiten und konkrete Anregungen für Arbeitgeber zu entwickeln. Das UnternehmensForum initiierte den Preis 2012 zum ersten Mal.

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) ist der sozialpolitische Spitzenverband der gesamten deutschen Wirtschaft. Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer: „Barrierefreiheit in den Köpfen ist der beste Weg zu mehr Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Der Inklusionspreis zeichnet gelungene Beispiele in Unternehmen aus, die für diese Offenheit stehen – nicht zuletzt auch zu ihrem eigenen Vorteil.“

Bundesagentur für Arbeit
Die Bundesagentur für Arbeit ist der größte Dienstleister am Arbeitsmarkt. Neben der Vermittlung in Ausbildungs- und Arbeitsstellen bietet sie Arbeitgeberberatung sowie vielfältige Förderleistungen und Leistungen zur Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen. Raimund Becker, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit: „Inklusion ist ein zentrales gesellschaftliches Thema, für das sich viele Akteure wie z.B. die Politik, Verbände, aber auch die Bundesagentur für Arbeit engagieren. Dieses Zusammenwirken zeigt erste Erfolge. So steigt die Zahl der beschäftigten Schwerbehinderten im langjährigen Vergleich. Dennoch ist es für viele schwerbehinderte Arbeitslose schwierig, wieder Arbeit zu finden. Deswegen engagiert sich die Bundesagentur für Arbeit als Kooperationspartner beim Inklusionspreis.“

Charta der Vielfalt
Die Charta der Vielfalt ist eine Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Die Initiative will die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Unternehmenskultur in Deutschland voranbringen. Organisationen sollen ein Arbeitsumfeld schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Aletta Gräfin von Hardenberg, Geschäftsführerin des Charta der Vielfalt: „Der Schwerpunkt Behinderung gehört selbstverständlich zu einem ganzheitlichen Diversity-Ansatz und gewinnt in Unternehmen immer mehr an Bedeutung.“

BERUFE.TV jetzt auch in englisch

Das Filmportal BERUFE.TV der Bundesagentur für Arbeit (BA) wurde um eine englische Sprachversion erweitert. Auf dem Filmportal können ab sofort Interessierte Filme zu Ausbildungsberufen mit englischen Untertiteln anschauen.

Die fünf- bis siebenminütigen Filme enthalten Informationen z.B. zu den Anforderungen oder zu der Arbeitsumgebung verschiedener Berufe, die in Deutschland ausgebildet werden.
Die Umschaltung des Filmportals auf die englische Sprachversion bietet neben den übersetzten Filmen auch die Navigation und Suche nach englischen Berufsbezeichnungen.
Die englische Erweiterung von BERUFE.TV unterstützt die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) bei der weltweiten Rekrutierung von Fachkräften und leistet somit einen Beitrag zur Fachkräftesicherung.
BERUFE.TV ist mit jährlich über zwei Millionen Filmabrufen ein zentraler Bestandteil des Medienangebotes der BA zu allen Fragen rund um die berufliche Aus- und Weiterbildung.
BERUFE.TV kann als App kostenlos für Apple iPhone, iPod Touch und iPad sowie für Android Smartphones und Tablets herunter geladen werden.

Gemeinsam am Arbeitsmarkt in Europa mehr erreichen

Gemeinsam am Arbeitsmarkt in Europa mehr erreichen


Internationale Stakeholder Conference am 26. und 27. Mai 2015 in Brüssel - öffentliche Arbeitsmarktservices in Europa wollen alle Kräfte zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Europa bündeln

Neue Konzepte und Ideen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Europa – darüber diskutieren in den kommenden zwei Tagen die Teilnehmer einer internationalen Konferenz in Brüssel. Das Netzwerk der Europäischen Arbeitsmarktservices (Network of European Public Employment Services - PES) ist Gastgeber dieser Veranstaltung. Wichtige Akteure am europäischen Arbeitsmarkt sprechen dabei über neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit und wollen bestehende Kooperationen ausbauen.

„Arbeit, Beschäftigung und Berufstätigkeit sind die Grundlage unserer Gesellschaft. Wir definieren uns über unsere Arbeit. Unser Arbeitsleben hat großen Einfluss auf unsere Lebensplanung, und wir erfahren Anerkennung und soziale Integration durch unsere berufliche Tätigkeit.”, sagte Frank-J. Weise zur Eröffnung der Konferenz heute in Brüssel. Weise, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, ist auch Chair of the Board des europäischen Netzwerks PES. „Eine Arbeitsstelle und ein festes Einkommen müssen für alle Menschen in unserer Gesellschaft in ganz Europa erreichbar sein. Arbeitslosigkeit zu bekämpfen ist deshalb eine Aufgabe für uns alle. Wir können diesen Kampf nicht alleine führen - alle Akteure am Arbeitsmarkt müssen ihre Zusammenarbeit intensivieren.”

Was ist die Rolle der Sozialpartner, von Arbeitgebern und Gewerkschaften, in den Arbeitsmarktservices in den europäischen Ländern? Wie kann man mit einer professionellen Kooperation mit privaten Arbeitsvermittlern mehr Erfolge am Arbeitsmarkt erzielen? Wie kann das Konzept „Benchlearning” dabei helfen, dass alle europäischen Arbeitsmarktservices leistungsfähiger werden und dazu beitragen, die Europäische Beschäftigungsstrategie zu unterstützen? Die Konferenzteilnehmer werden diese und andere Fragen in verschiedenen Workshops diskutieren – und so nationale Fragen mit der europäischen Dimension verknüpfen, um voneinander zu lernen.

An der Konferenz nehmen unter anderem Vertreter der Europäischen Kommission, des Europäischen Gewerkschaftsbundes, von BUSINESS EUROPE, der ILO und Eurociett (Europäischer Dachverband der privaten Arbeitsmarktdienstleister) teil.

Hintergrund: Das Board of Public Employment Services
Das Board der öffentlichen Arbeitsmarktservices beruht auf einem Beschluss des Rates und des Europäischen Parlaments vom Mai 2014. Das Gremium setzt sich aus den Chefs und hochrangigen Vertretern aus dem Management der öffentlichen Arbeitsmarktservices zusammen.

Schneller finden und gefunden werden

Schneller finden und gefunden werden

meinestadt.de, der Experte für die regionale und lokale Jobsuche, hat seine Apps für den Stellen- und den Lehrstellenmarkt überarbeitet. Die Job- und die Azubi-App wurden technologisch und optisch neu aufgesetzt. Wer nun über iPhone oder iPad auf die mobile Lösung zugreift, profitiert ab sofort von synchronisierten Merklisten und Suchverläufe durch iCloud Sync. Das „Material Design“ der Android-Version wiederum sorgt aufgrund der natürlichen und ästhetischen Nutzererfahrung für eine höhere Usability. Die Apps-Entwickler orientierten sich zudem stärker an der Suchlogik der Nutzer. Die Funktionen beider Apps sind nun noch einfacher zu bedienen und die Oberfläche bietet einen verbesserten Direkteinstieg in die gezielte Suche.

Für Stellensuchende gibt es eine Vielzahl von Neuerungen. „Leichter kann man die Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einem neuen Job wirklich nicht machen“, fasst Georg Konjovic, Geschäftsführer von meinestadt.de, das Ergebnis des Launches der beiden Apps zusammen. „Einen Job über eine unserer Apps zu suchen ist so einfach wie eine E-Mail über sein Smartphone zu verschicken.“

Sehen und gesehen werden

Für Arbeitgeber ermöglichen die Neuerungen App-gerechtes Employer-Branding: Regionale Premium Arbeitgeber sind direkt auf der Startseite platziert. Die Option, interaktive Karten, Bilder oder Videos einzubauen, geben Arbeitgebern eine wichtige Plattform für den guten ersten Eindruck. Über die Apps haben Bewerber außerdem die Möglichkeit, direkt Kontakt mit dem potentiellen Arbeitgeber aufzunehmen.

Filtern, personalisieren, teilen

Statt einer klassischen Was-Wo-Suche können Nutzer auf der Startseite ihre Suche nach Kategorien (Vollzeit/Teilzeit, Branche etc.) filtern. Dieser Einstieg ist sehr beliebt: Jeder zweite Detailaufruf kommt von hier. Eine Liste der wichtigsten Infos wie Anstellungsart, Befristung oder Starttermin befindet sich auf jeder Seite des Stellenangebotes. Die persönliche Merkliste ist bei den neuen Apps ins Zentrum gerückt, sie ist von überall erreichbar. Über die Anbindung an Social Media Kanäle wie WhatsApp oder Facebook können jobsuchende Freunde auf interessante Stellen aufmerksam gemacht werden.

Push and Pull: Proaktiv informieren, erfolgreich rekrutieren

Weitere Services sind schon in Planung. User sollen künftig via Push-Benachrichtigungen proaktiv und gezielt über passende Jobangebote in ihrer Region benachrichtigt werden. Ermittelt werden solche Angebote sowohl über die Ortsbestimmung des Users, sein Suchverhalten sowie verwandte Suchbegriffe.

Die Apps für iOS und Android funktionieren auf allen Smartphones und Tablets.

Den Traumjob schneller in der Tasche

Leichter geht’s mit meinestadt.de: Der Experte für regionale Jobangebote hat seine Job- und Azubi-Apps neu aufgesetzt. Gleich auf der Startseite können Nutzer ihre Suche genau nach den Kriterien filtern, die sie für schnelle und brauchbare Ergebnisse benötigen: Stadt bzw. Region, Branche, Tätigkeitsfeld. Bei Aufruf einer interessanten Stellenausschreibung werden auf einen Blick wichtige Details wie etwa Anstellungsart oder Starttermin übersichtlich angezeigt. Auch wer sich direkt bewerben will, kann das per Fingertipp tun. Denn Bewerber haben die Möglichkeiten, direkt aus der App heraus mit dem Arbeitgeber in Kontakt zu treten und sich mobil zu bewerben. Die beiden Apps sind mit allen Smartphones und Tablets mit iOS- und Android-Betriebssystem kompatibel, so dass sich die persönliche Suche mühelos zwischen den Geräten synchronisieren lässt.

Bei der Entwicklung der Job- und der Azubi-App war es meinestadt.de wichtig, die Anwendung durch die Augen der Nutzer zu sehen und zu verstehen. „Weniger ist mehr. Dies gilt insbesondere bei Apps, denn Anwender erwarten bei der Jobsuche über mobile Geräte eine gute Übersichtlichkeit, eine hohe Performance und schnelle Ergebnisse“, fasst Georg Konjovic, Geschäftsführer von meinestadt.de, das Ergebnis des Launches der beiden Apps zusammen. „Man entscheidet ja innerhalb weniger Sekunden, ob eine Ausschreibung für einen interessant ist oder nicht. Deshalb haben wir viele Elemente gestrafft und die wichtigsten Details gleich am Anfang jeder Ausschreibung zusammengefasst.“

Einfache Suche per Fingertipp

Wer sich sonst mit der klassischen Was-Wo-Suche abmüht, kommt mit den neuen Apps schneller ans Ziel. Alles, was dazu nötig ist, findet sich schon auf der Startseite. Gleich zu Beginn können Nutzer ihren Standort festlegen. Da sich die App den Ort bzw. die Region automatisch merkt, wird auch bei den nächsten Aufrufen nach Jobs in der gewählten Region gesucht. Genauso einfach kann der Standort natürlich jederzeit wieder geändert werden. Weiter geht es mit der Auswahl des Berufsfelds: Ein Job im Sozialwesen? Oder im Bereich kreativ sein? Einmal auf die entsprechende Berufs-Kachel tippen reicht aus und schon stehen die passenden lokalen Stellenangebote zur Verfügung. Besonders praktisch: Entscheidende Kriterien wie Anstellungsart, Befristung und Ansprechpartner werden bei Antippen der Ausschreibung gleich zu Anfang angezeigt. Entspricht ein Stellenangebot den Vorstellungen, kann es direkt auf der Merkliste gespeichert werden. Und Nutzer, die nicht für sich, sondern für Freunde und Verwandte suchen, können interessante Angebote ganz einfach per WhatsApp und Facebook mit den Jobsuchenden teilen.

Neue App, neuer Job – mit meinestadt.de kein Angebot verpassen

Damit sind die Apps von meinestadt.de aber noch lange nicht am Ende ihrer Möglichkeiten. Weitere Funktionen wie die aktive Benachrichtigung von Jobsuchenden sind schon in Planung, etwa durch Lehrstellen- bzw. Job-Feeds. Bleibt beispielsweise einmal keine Zeit für das Durchstöbern verschiedener Stellenangebote, wird in Zukunft die jeweilige App aktiv die Suche übernehmen. So sollen Nutzer künftig etwa mit Push-Benachrichtigungen über passende Jobangebote in ihrer Region informiert werden. Möglich wird das alleine durch die hoch personalisierte Suchhistorie und das persönliche Profil des jeweiligen Nutzers, die sich die App automatisch merkt. Damit haben Stellensuchende ihren Traumjob schneller in der Tasche.